Relief Bogen 25, Ansicht ganzer Bogen, Wachsen & Ranken, Obernkirchner Sandstein, 2011

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 25, linkes Bogenfeld, Wachsen & Ranken, Obernkirchner Sandstein, 2011

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 25, rechtes Bogenfeld, Wachsen & Ranken, Obernkirchner Sandstein, 2011

Bogen 25 – Stadtgottesacker Halle/ Saale

Die Gestaltung des Reliefs greift die formale Ordnung des historischen Nachbarbogens auf. Ähnlich wie in dem alten Ornament, umranken Pflanzenfragmente ein Lebensband bzw. einen Lebensbogen.

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Relief Bogen 25, Details linkes Bogenfeld, Wachsen & Ranken, Obernkirchner Sandstein, 2011

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 25, Details rechtes Bogenfeld, Wachsen & Ranken, Obernkirchner Sandstein, 2011

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 25, linker oberer Pfeiler, historischer Bestand, Obernkirchner Sandstein, 2011

Bogen 25 – Stadtgottesacker Halle/ Saale

Die Gestaltung des Reliefs greift die formale Ordnung des historischen Nachbarbogens auf. Ähnlich wie in dem alten Ornament, umranken Pflanzenfragmente ein Lebensband bzw. einen Lebensbogen.

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Relief Bogen 25, rechter oberer Pfeiler, Wachsen & Ranken, Obernkirchner Sandstein, 2011