Relief Bogen 26, Ansicht, Obernkirchner Sandstein, 2012

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 26, linkes Bogenfeld, Obernkirchner Sandstein, 2012

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 26, rechtes Bogenfeld, Obernkirchner Sandstein, 2012

Bogen 26 – Stadtgottesacker Halle/ Saale

Der bisweilen zerstörerische Kreislauf der Natur war das Thema für diese Reliefgestaltung. Zitiert wurde dabei ein Renaissance-Motiv des historischen Bestandes. Blattvoluten treten aus dem Reliefgrund hervor und entfalten eine turbulente Stille.

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Relief Bogen 26, rechter oberer Pfeiler, Obernkirchner Sandstein, 2012

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 26, Detail linkes Bogenfeld, Obernkirchner Sandstein, 2012

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 26, Details beider Bogenfelder, Obernkirchner Sandstein, 2012

Bogen 26 – Stadtgottesacker Halle/ Saale

Der bisweilen zerstörerische Kreislauf der Natur war das Thema für diese Reliefgestaltung. Zitiert wurde dabei ein Renaissance-Motiv des historischen Bestandes. Blattvoluten treten aus dem Reliefgrund hervor und entfalten eine turbulente Stille.

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Relief Bogen 26, Wappen von dem Theologen J. A. Nösselt, Obernkirchner Sandstein, 2012

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 26, Detail rechtes Bogenfeld, Obernkirchner Sandstein, 2012

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 26, Detail rechtes Bogenfeld, Obernkirchner Sandstein, 2012

Bogen 26 – Stadtgottesacker Halle/ Saale

Der bisweilen zerstörerische Kreislauf der Natur war das Thema für diese Reliefgestaltung. Zitiert wurde dabei ein Renaissance-Motiv des historischen Bestandes. Blattvoluten treten aus dem Reliefgrund hervor und entfalten eine turbulente Stille.

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