Relief Bogen 31, Ansicht Nordseite Stadtgottesacker Halle/ Saale

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 31, Ansicht ganzer Bogen Stadtgottesacker Halle/ Saale

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 31, linkes Bogenfeld, oberer Pfeiler, Obernkirchner Sandstein, 2013

Bogen 31 - Stadtgottesackers Halle / Saale

Das 2013 ausgeführte Relief ergänzt den historischen Bestand des Bogen 31 und vermittelt zwischen dem alten und neuen Reliefschmuck. Der Bogen selbst war lange Zeit im Besitz der Seilerinnung und ist dieser auch gewidmet. So zeigt der Schlusstein eine Interpretation des Zunftwappens und das stark verwitterte Rankenornament wird durch verschlungene Seile fortgeführt.


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Relief Bogen 31,historischer Bestand, rechtes Bogenfeld und oberer Pfeiler

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 31, Detail Delphin, rechtes Bogenfeld, historischer Bestand

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 31, Wappen und Details oberer und unterer Pfeiler, Obernkirchner Sandstein, 2013

Bogen 31 - Stadtgottesackers Halle / Saale

Das 2013 ausgeführte Relief ergänzt den historischen Bestand des Bogen 31 und vermittelt zwischen dem alten und neuen Reliefschmuck. Der Bogen selbst war lange Zeit im Besitz der Seilerinnung und ist dieser auch gewidmet. So zeigt der Schlusstein eine Interpretation des Zunftwappens und das stark verwitterte Rankenornament wird durch verschlungene Seile fortgeführt.


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Relief Bogen 31, Detail linkes Bogenfeld, Obernkirchner Sandstein, 2013

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 31, Detail Schriftband linke Seite, Obernkirchner Sandstein, Stadtgottesacker Halle/ Saale

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 31, Detail Schriftband linke Seite Obernkirchner Sandstein, 2013

Bogen 31 - Stadtgottesackers Halle / Saale

Das 2013 ausgeführte Relief ergänzt den historischen Bestand des Bogen 31 und vermittelt zwischen dem alten und neuen Reliefschmuck. Der Bogen selbst war lange Zeit im Besitz der Seilerinnung und ist dieser auch gewidmet. So zeigt der Schlusstein eine Interpretation des Zunftwappens und das stark verwitterte Rankenornament wird durch verschlungene Seile fortgeführt.


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Relief Bogen 31, Ansicht ganzer Seilerbogen Stadtgottesacker Halle/ Saale