Relief Bogen 9,  Ansicht ganzer Bogen, Obernkirchner Sandstein, 2009

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 9, linkes Bogenfeld, Obernkirchner Sandstein, 2009

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 9, rechtes Bogenfeld, Obernkirchner Sandstein, 2009

Bogen 9 – Stadtgottesacker Halle/ Saale

Im persönlichen Diskurs zum Thema „Werden und Vergehen“; Positionierung von Mensch zu seinem natürlichen Umfeld, entstand 2009 dieses Relief. Die Bildhauerin Maya Graber unterstützte mich bei der Ausführung und brachte Gestaltungselemente aus dem Bogen Nr. 9a mit ein. Das Wappen der Goldschmiede- Familie Tittel interpretierte Marcus Golter neu und führte es ebenfalls vor Ort aus.

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Relief Bogen 9, linker oberer Pfeiler, Obernkirchner Sandstein, 2009

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 9, rechter Pfeiler, Obernkirchner Sandstein, 2009

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 9, Detail linke Bogenseite, Obernkirchner Sandstein, 2009

Bogen 9 – Stadtgottesacker Halle/ Saale

Im persönlichen Diskurs zum Thema „Werden und Vergehen“; Positionierung von Mensch zu seinem natürlichen Umfeld, entstand 2009 dieses Relief. Die Bildhauerin Maya Graber unterstützte mich bei der Ausführung und brachte Gestaltungselemente aus dem Bogen Nr. 9a mit ein. Das Wappen der Goldschmiede- Familie Tittel interpretierte Marcus Golter neu und führte es ebenfalls vor Ort aus.

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Relief Bogen 9, Wappen Familie Tittel, gestaltet von Marcus Golter Obernkirchner Sandstein, 2009

Zeitgenössische Reliefs Stadtgottesacker Halle

Die Arkaden des über 450 Jahre alten Renaissance-Friedhofs bestehen aus 94 sogenannten Schwibbögen. 27 davon wurden durch Kriegseinwirkung stark zerstört oder schwer beschädigt. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ersetzte man diese durch neue Bögen – allerdings ohne Reliefschmuck. Eine Rekonstruktion der Originale war aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich. Die Hallesche Stiftung „Bauhütte Stadtgottesacker e.V.“ hat sich daraufhin zum Ziel gesetzt, diese Bögen mit neuen, zeitgenössischen Reliefs und Inschriften zu versehen. Diese sollten sich aber dennoch in das Ensemble der Renaissance einfügen.

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Relief Bogen 9, Detail rechte Bogenseite, Obernkirchner Sandstein, 2009

1996 begann der Bildhauer Marcus Golter mit der Neugestaltung der ersten Bögen. Ab 1997 arbeitete ich ihm parallel zum Studium Steine und Inschriften zu. Seit 2008 folgten die ersten eigenen Entwürfe und deren Realisierung. Inzwischen tragen die Bögen 8, 9, 25, 26, 31 und 65 ein von mir entworfenes und ausgeführtes Relief. In enger Zusammenarbeit sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Verein, sowie den Bildhauern Marcus Golter und Maya Graber 24 Bögen auf dem Camposanto neu gestaltet.

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Relief Bogen 9, Detail rechte Bogenseite, Obernkirchner Sandstein, 2009

Bogen 9 – Stadtgottesacker Halle/ Saale

Im persönlichen Diskurs zum Thema „Werden und Vergehen“; Positionierung von Mensch zu seinem natürlichen Umfeld, entstand 2009 dieses Relief. Die Bildhauerin Maya Graber unterstützte mich bei der Ausführung und brachte Gestaltungselemente aus dem Bogen Nr. 9a mit ein. Das Wappen der Goldschmiede- Familie Tittel interpretierte Marcus Golter neu und führte es ebenfalls vor Ort aus.

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