Magdeburger Dom Hauptportal – Westbau, 2012, wieder mit vollständiger Anzahl an Wasserspeiern

Fünf neue Wasserspeier für das Portal des Magdeburger Doms

Im Herbst 2011 lobte die Stiftung Dome und Schlösser Sachsen-Anhalt über den Berufsverband der bildenden Künstler Deutschland einen Wettbewerb zur Neugestaltung von fünf, im Zweiten Weltkrieg zerstörten, Wasserspeier am Westportal des Magdeburger Doms aus.
Kornelia Thümmel (Dresden), Marcus Golter (Potsdam) und ich wurden mit der Ausführung der Wasserspeier beauftragt. Gemeinsam überarbeiteten wir unsere zum Wettbewerb eingereichten Entwürfe. Wir erstellten im Maßstab 1: 1 Modelle, die wir bei Flughund, Fabelwesen und Löwen an den historischen Bestand anpassten. Im Sommer 2012 realisierten wir die Speier vor Ort in Magdeburg gemeinsam mit Sebastian Sandner (Dresden) und Georg Mann (Halle/S.)

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5 Neue Wasserspeier, Hauptportal Westbau Magdeburger Dom, Obernkirchner Sandstein, 2012

Für die hohe Qualität unserer Arbeit und die gute Abstimmung untereinander, erhielten wir am 30. Mai den Peter- Parler- Kreativpreis 2013, der von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und dem Bundesverband der Deutschen Steinmetze ausgelobt wird.
„Die kraftvollen, expressiven Skulpturen integrieren sich in erkennbar zeitgemäßer Formensprache in das Gesamtbild, ohne den Bestand zu ‚überstrahlen‘ “, begründet das Jury-Mitglied Dr. Christiane Schilling die Entscheidung in der Mai- Ausgabe von „Naturstein“.

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Flug- und Höllenhund mit Stifterporträt, Hauptportal Nordseite Magdeburger Dom, Obernkirchner Sandstein, 2012

Fünf neue Wasserspeier für das Portal des Magdeburger Doms

Im Herbst 2011 lobte die Stiftung Dome und Schlösser Sachsen-Anhalt über den Berufsverband der bildenden Künstler Deutschland einen Wettbewerb zur Neugestaltung von fünf, im Zweiten Weltkrieg zerstörten, Wasserspeier am Westportal des Magdeburger Doms aus.

Kornelia Thümmel (Dresden), Marcus Golter (Potsdam) und ich wurden mit der Ausführung der Wasserspeier beauftragt. Gemeinsam überarbeiteten wir unsere zum Wettbewerb eingereichten Entwürfe. Wir erstellten im Maßstab 1: 1 Modelle, die wir bei Flughund, Fabelwesen und Löwen an den historischen Bestand anpassten. Im Sommer 2012 realisierten wir die Speier vor Ort in Magdeburg gemeinsam mit Sebastian Sandner (Dresden) und Georg Mann (Halle/S.)

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Flughund 2 Ansichten, Hauptportal Nordseite Magdeburger Dom, Obernkirchner Sandstein, 2012

Für die hohe Qualität unserer Arbeit und die gute Abstimmung untereinander, erhielten wir am 30. Mai den Peter- Parler- Kreativpreis 2013, der von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und dem Bundesverband der Deutschen Steinmetze ausgelobt wird.
„Die kraftvollen, expressiven Skulpturen integrieren sich in erkennbar zeitgemäßer Formensprache in das Gesamtbild, ohne den Bestand zu ‚überstrahlen‘ “, begründet das Jury-Mitglied Dr. Christiane Schilling die Entscheidung in der Mai- Ausgabe von „Naturstein“.

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Flughund auf dem Weg zum Westbau des Magdeburger Doms, Obernkirchner Sandstein, 2012

Fünf neue Wasserspeier für das Portal des Magdeburger Doms

Im Herbst 2011 lobte die Stiftung Dome und Schlösser Sachsen-Anhalt über den Berufsverband der bildenden Künstler Deutschland einen Wettbewerb zur Neugestaltung von fünf, im Zweiten Weltkrieg zerstörten, Wasserspeier am Westportal des Magdeburger Doms aus.

Kornelia Thümmel (Dresden), Marcus Golter (Potsdam) und ich wurden mit der Ausführung der Wasserspeier beauftragt. Gemeinsam überarbeiteten wir unsere zum Wettbewerb eingereichten Entwürfe. Wir erstellten im Maßstab 1: 1 Modelle, die wir bei Flughund, Fabelwesen und Löwen an den historischen Bestand anpassten. Im Sommer 2012 realisierten wir die Speier vor Ort in Magdeburg gemeinsam mit Sebastian Sandner (Dresden) und Georg Mann (Halle/S.)

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Arbeitsstände Flughund, Magdeburger Dom, Obernkirchner Sandstein, 2012

Für die hohe Qualität unserer Arbeit und die gute Abstimmung untereinander, erhielten wir am 30. Mai den Peter- Parler- Kreativpreis 2013, der von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und dem Bundesverband der Deutschen Steinmetze ausgelobt wird.
„Die kraftvollen, expressiven Skulpturen integrieren sich in erkennbar zeitgemäßer Formensprache in das Gesamtbild, ohne den Bestand zu ‚überstrahlen‘ “, begründet das Jury-Mitglied Dr. Christiane Schilling die Entscheidung in der Mai- Ausgabe von „Naturstein“.

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