11 Baumpollen-Modelle 10.000-fache Vergrößerung: Birken-, Buchen-, Eichen-, Erlen- , Eschen-, Hainbuchen-, Hasel-, Kiefern-, Roggen-, Ulmen- und Wegerich-Polle; Gips 2015

NABU-Haus am Roten Moor
Das Naturschutzgebiet „Rotes Moor“ ist Bestandteil der Kernzone des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön und stellt ein Herzstück innerhalb der dort geschützten Wälder dar. Das NABU-Haus am Roten Moor als Erweiterung des Informationszentrums bietet eine erlebnisorientierte Dauerausstellung rund um das Thema Moor und Biosphärenreservat. Die NABU-Dauerstellung "Moorfibel" informiert mit sechs interaktiven Stationen auf etwa 80 Quadratmetern über die Geschichte des Roten Moores und seine besondere biologische Vielfalt. Auf einer spannenden Zeitreise durch den mächtigen Torf lernen die Besucher die Moor-, Wald- und Siedlungsgeschichte des Roten Moores kennen. Dazu gehören die 11 Baumpollen-Modelle. Diese wurden nach mikroskopischen Bildern in 10.000-facher Vergrößerung modelliert, d.h.: Das größte Modell ist die Roggen-Polle mit L = 60 cm und das kleinste Modell ist die Eschen-Polle mit L = 25 cm.  Später wurden die Modelle von Theatermaler Anton Sandbichler farbig gefasst.

Hainbuchen-, Ulmen-, Kiefer-, Roggen- und Buchenpollen-Modelle 10.000-fache Vergrößerung; Gips 2015

NABU-Haus am Roten Moor
Das Naturschutzgebiet „Rotes Moor“ ist Bestandteil der Kernzone des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön und stellt ein Herzstück innerhalb der dort geschützten Wälder dar. Das NABU-Haus am Roten Moor als Erweiterung des Informationszentrums bietet eine erlebnisorientierte Dauerausstellung rund um das Thema Moor und Biosphärenreservat. Die NABU-Dauerstellung "Moorfibel" informiert mit sechs interaktiven Stationen auf etwa 80 Quadratmetern über die Geschichte des Roten Moores und seine besondere biologische Vielfalt. Auf einer spannenden Zeitreise durch den mächtigen Torf lernen die Besucher die Moor-, Wald- und Siedlungsgeschichte des Roten Moores kennen. Dazu gehören die 11 Baumpollen-Modelle. Diese wurden nach mikroskopischen Bildern in 10.000-facher Vergrößerung modelliert, d.h.: Das größte Modell ist die Roggen-Polle mit L = 60 cm und das kleinste Modell ist die Eschen-Polle mit L = 25 cm.  Später wurden die Modelle von Theatermaler Anton Sandbichler farbig gefasst.







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Eichen-, Eschen-, Hasel-, Birken-, Wegerich-, Erlenpollen-Modelle  10.000-fache Vergrößerung; Gips

NABU-Haus am Roten Moor
Das Naturschutzgebiet „Rotes Moor“ ist Bestandteil der Kernzone des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön und stellt ein Herzstück innerhalb der dort geschützten Wälder dar. Das NABU-Haus am Roten Moor als Erweiterung des Informationszentrums bietet eine erlebnisorientierte Dauerausstellung rund um das Thema Moor und Biosphärenreservat. Die NABU-Dauerstellung "Moorfibel" informiert mit sechs interaktiven Stationen auf etwa 80 Quadratmetern über die Geschichte des Roten Moores und seine besondere biologische Vielfalt. Auf einer spannenden Zeitreise durch den mächtigen Torf lernen die Besucher die Moor-, Wald- und Siedlungsgeschichte des Roten Moores kennen. Dazu gehören die 11 Baumpollen-Modelle. Diese wurden nach mikroskopischen Bildern in 10.000-facher Vergrößerung modelliert, d.h.: Das größte Modell ist die Roggen-Polle mit L = 60 cm und das kleinste Modell ist die Eschen-Polle mit L = 25 cm.  Später wurden die Modelle von Theatermaler Anton Sandbichler farbig gefasst.

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Abbildung von Eichen-, Eschen-, Hasel-, Birken-, Wegerich-, Erlenpollen

NABU-Haus am Roten Moor
Das Naturschutzgebiet „Rotes Moor“ ist Bestandteil der Kernzone des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön und stellt ein Herzstück innerhalb der dort geschützten Wälder dar. Das NABU-Haus am Roten Moor als Erweiterung des Informationszentrums bietet eine erlebnisorientierte Dauerausstellung rund um das Thema Moor und Biosphärenreservat. Die NABU-Dauerstellung "Moorfibel" informiert mit sechs interaktiven Stationen auf etwa 80 Quadratmetern über die Geschichte des Roten Moores und seine besondere biologische Vielfalt. Auf einer spannenden Zeitreise durch den mächtigen Torf lernen die Besucher die Moor-, Wald- und Siedlungsgeschichte des Roten Moores kennen. Dazu gehören die 11 Baumpollen-Modelle. Diese wurden nach mikroskopischen Bildern in 10.000-facher Vergrößerung modelliert, d.h.: Das größte Modell ist die Roggen-Polle mit L = 60 cm und das kleinste Modell ist die Eschen-Polle mit L = 25 cm.  Später wurden die Modelle von Theatermaler Anton Sandbichler farbig gefasst.