Ansicht fertige Pfeilerabdeckungen; Betonwerkstein 2015

Reproduktionen Villa Steckner, Halle Saale
Mit dem Bau der Villa Neuwerk 7 beauftragte 1901 der Bankier Emil Steckner das Architketurbüro Knoch & Kallmeyer. Das Jugendstilgebäude mit Elementen der Spätgotik und der Renaissance konnte 1903 von dem Bauherren bezogen werden. Seit 1975 wird die Villa von der heutigen Hochschule für Kunst und Design Halle genutzt.
Die aufwendigen Steinmetzarbeiten des Hauptgebäudes bestehen aus Elsässer Tuffgestein. Einige Elemente der Fassade und der Geländeeinfassung wurden in Betonwerkstein ausgeführt. Die Pfeilerabschlüsse der Mauer sowie die Skulptur eines Hundes am Seiteneingang zeigten starke Abwitterungsspuren. Risse gliederten die Schmuckelemente in mehrere Stücken, so dass die Standfestigkeit nicht mehr gegeben war. Die vier Pfeilerabdeckungen sowie die Hundeskulptur wurden in Zusammenarbeit mit den Bildhauern Markus, Cristof und Johannes Traub ergänzt, abgeformt und in einer eigens gefertigten Betonmischung reproduziert. Die glockenartigen Abdeckungen wurden als Schalen erstellt und nach dem Versetzen vor Ort mit Beton vergossen.

Merken

Merken

Merken

Ansicht fertige Pfeilerabdeckungen; Betonwerkstein 2015

Reproduktionen Villa Steckner, Halle Saale
Mit dem Bau der Villa Neuwerk 7 beauftragte 1901 der Bankier Emil Steckner das Architketurbüro Knoch & Kallmeyer. Das Jugendstilgebäude mit Elementen der Spätgotik und der Renaissance konnte 1903 von dem Bauherren bezogen werden. Seit 1975 wird die Villa von der heutigen Hochschule für Kunst und Design Halle genutzt.
Die aufwendigen Steinmetzarbeiten des Hauptgebäudes bestehen aus Elsässer Tuffgestein. Einige Elemente der Fassade und der Geländeeinfassung wurden in Betonwerkstein ausgeführt. Die Pfeilerabschlüsse der Mauer sowie die Skulptur eines Hundes am Seiteneingang zeigten starke Abwitterungsspuren. Risse gliederten die Schmuckelemente in mehrere Stücken, so dass die Standfestigkeit nicht mehr gegeben war. Die vier Pfeilerabdeckungen sowie die Hundeskulptur wurden in Zusammenarbeit mit den Bildhauern Markus, Cristof und Johannes Traub ergänzt, abgeformt und in einer eigens gefertigten Betonmischung reproduziert. Die glockenartigen Abdeckungen wurden als Schalen erstellt und nach dem Versetzen vor Ort mit Beton vergossen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Pfeilerabdeckungen Zustand 2014

Reproduktionen Villa Steckner, Halle Saale
Mit dem Bau der Villa Neuwerk 7 beauftragte 1901 der Bankier Emil Steckner das Architketurbüro Knoch & Kallmeyer. Das Jugendstilgebäude mit Elementen der Spätgotik und der Renaissance konnte 1903 von dem Bauherren bezogen werden. Seit 1975 wird die Villa von der heutigen Hochschule für Kunst und Design Halle genutzt.
Die aufwendigen Steinmetzarbeiten des Hauptgebäudes bestehen aus Elsässer Tuffgestein. Einige Elemente der Fassade und der Geländeeinfassung wurden in Betonwerkstein ausgeführt. Die Pfeilerabschlüsse der Mauer sowie die Skulptur eines Hundes am Seiteneingang zeigten starke Abwitterungsspuren. Risse gliederten die Schmuckelemente in mehrere Stücken, so dass die Standfestigkeit nicht mehr gegeben war. Die vier Pfeilerabdeckungen sowie die Hundeskulptur wurden in Zusammenarbeit mit den Bildhauern Markus, Cristof und Johannes Traub ergänzt, abgeformt und in einer eigens gefertigten Betonmischung reproduziert. Die glockenartigen Abdeckungen wurden als Schalen erstellt und nach dem Versetzen vor Ort mit Beton vergossen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Hundeplastik; Betonwerkstein 2015

Reproduktionen Villa Steckner, Halle Saale
Mit dem Bau der Villa Neuwerk 7 beauftragte 1901 der Bankier Emil Steckner das Architketurbüro Knoch & Kallmeyer. Das Jugendstilgebäude mit Elementen der Spätgotik und der Renaissance konnte 1903 von dem Bauherren bezogen werden. Seit 1975 wird die Villa von der heutigen Hochschule für Kunst und Design Halle genutzt.
Die aufwendigen Steinmetzarbeiten des Hauptgebäudes bestehen aus Elsässer Tuffgestein. Einige Elemente der Fassade und der Geländeeinfassung wurden in Betonwerkstein ausgeführt. Die Pfeilerabschlüsse der Mauer sowie die Skulptur eines Hundes am Seiteneingang zeigten starke Abwitterungsspuren. Risse gliederten die Schmuckelemente in mehrere Stücken, so dass die Standfestigkeit nicht mehr gegeben war. Die vier Pfeilerabdeckungen sowie die Hundeskulptur wurden in Zusammenarbeit mit den Bildhauern Markus, Cristof und Johannes Traub ergänzt, abgeformt und in einer eigens gefertigten Betonmischung reproduziert. Die glockenartigen Abdeckungen wurden als Schalen erstellt und nach dem Versetzen vor Ort mit Beton vergossen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Hundeplastik Zustand 2014 und neu Betonwerkstein 2015

Reproduktionen Villa Steckner, Halle Saale
Mit dem Bau der Villa Neuwerk 7 beauftragte 1901 der  Bankier Emil Steckner  das Architketurbüro Knoch & Kallmeyer. Das Jugendstilgebäude mit Elementen der Spätgotik und der Renaissance konnte 1903 von dem Bauherren bezogen werden. Seit 1975 wird die Villa von der heutigen Hochschule für Kunst und Design Halle genutzt.
Die aufwendigen Steinmetzarbeiten des Hauptgebäudes bestehen aus Elsasser Tuffgestein. Einige Elemente der Fassade und der Geländeeinfassung wurden in Betonwerkstein ausgeführt. Die Pfeilerabschlüsse der Mauer sowie die Skulptur eines Hundes am Seiteneingang zeigten starke Abwitterungsspuren. Risse gliederten die Schmuckelemente in mehrere Stücken, so dass die Standfestigkeit nicht mehr gegeben war. Die vier Pfeilerabdeckungen sowie die Hundeskulptur wurden in Zusammenarbeit mit den Bildhauern Markus, Cristof und Johannes Traub ergänzt, abgeformt und in einer eigens gefertigten Betonmischung reproduziert. Die glockenartigen Abdeckungen wurden als Schalen produziert und nach dem Versetzen vor Ort mit Beton vergossen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Arbeitsstand Pfeilerbekrönung 2015

Reproduktionen Villa Steckner, Halle Saale
Mit dem Bau der Villa Neuwerk 7 beauftragte 1901 der  Bankier Emil Steckner das Architketurbüro Knoch & Kallmeyer. Das Jugendstilgebäude mit Elementen der Spätgotik und der Renaissance konnte 1903 von dem Bauherren bezogen werden. Seit 1975 wird die Villa von der heutigen Hochschule für Kunst und Design Halle genutzt.
Die aufwendigen Steinmetzarbeiten des Hauptgebäudes bestehen aus Elsässer Tuffgestein. Einige Elemente der Fassade und der Geländeeinfassung wurden in Betonwerkstein ausgeführt. Die Pfeilerabschlüsse der Mauer sowie die Skulptur eines Hundes am Seiteneingang zeigten starke Abwitterungsspuren. Risse gliederten die Schmuckelemente in mehrere Stücken, so dass die Standfestigkeit nicht mehr gegeben war. Die vier Pfeilerabdeckungen sowie die Hundeskulptur wurden in Zusammenarbeit mit den Bildhauern Markus, Cristof und Johannes Traub ergänzt, abgeformt und in einer eigens gefertigten Betonmischung reproduziert. Die glockenartigen Abdeckungen wurden als Schalen erstellt und nach dem Versetzen vor Ort mit Beton vergossen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Arbeitsstand Hundeplastik 2015

Reproduktionen Villa Steckner, Halle Saale
Mit dem Bau der Villa Neuwerk 7 beauftragte 1901 der Bankier Emil Steckner das Architketurbüro Knoch & Kallmeyer. Das Jugendstilgebäude mit Elementen der Spätgotik und der Renaissance konnte 1903 von dem Bauherren bezogen werden. Seit 1975 wird die Villa von der heutigen Hochschule für Kunst und Design Halle genutzt.
Die aufwendigen Steinmetzarbeiten des Hauptgebäudes bestehen aus Elsässer Tuffgestein. Einige Elemente der Fassade und der Geländeeinfassung wurden in Betonwerkstein ausgeführt. Die Pfeilerabschlüsse der Mauer sowie die Skulptur eines Hundes am Seiteneingang zeigten starke Abwitterungsspuren. Risse gliederten die Schmuckelemente in mehrere Stücken, so dass die Standfestigkeit nicht mehr gegeben war. Die vier Pfeilerabdeckungen sowie die Hundeskulptur wurden in Zusammenarbeit mit den Bildhauern Markus, Cristof und Johannes Traub ergänzt, abgeformt und in einer eigens gefertigten Betonmischung reproduziert. Die glockenartigen Abdeckungen wurden als Schalen erstellt und nach dem Versetzen vor Ort mit Beton vergossen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Arbeitsstand Hundeplastik 2015

Reproduktionen Villa Steckner, Halle Saale
Mit dem Bau der Villa Neuwerk 7 beauftragte 1901 der Bankier Emil Steckner das Architketurbüro Knoch & Kallmeyer. Das Jugendstilgebäude mit Elementen der Spätgotik und der Renaissance konnte 1903 von dem Bauherren bezogen werden. Seit 1975 wird die Villa von der heutigen Hochschule für Kunst und Design Halle genutzt.
Die aufwendigen Steinmetzarbeiten des Hauptgebäudes bestehen aus Elsässer Tuffgestein. Einige Elemente der Fassade und der Geländeeinfassung wurden in Betonwerkstein ausgeführt. Die Pfeilerabschlüsse der Mauer sowie die Skulptur eines Hundes am Seiteneingang zeigten starke Abwitterungsspuren. Risse gliederten die Schmuckelemente in mehrere Stücken, so dass die Standfestigkeit nicht mehr gegeben war. Die vier Pfeilerabdeckungen sowie die Hundeskulptur wurden in Zusammenarbeit mit den Bildhauern Markus, Cristof und Johannes Traub ergänzt, abgeformt und in einer eigens gefertigten Betonmischung reproduziert. Die glockenartigen Abdeckungen wurden als Schalen erstellt und nach dem Versetzen vor Ort mit Beton vergossen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken